Finanzielle Zuschüsse nur für optimal eingestellte Heizungen

20. März 2014

Förderung Hydraulischer Abgleich © IngoBartussek / fotolia.com

Alles neu, macht der Frühling. Häufig gilt das auch für den Heizungskeller. Viele Hausbesitzer denken jetzt über eine mögliche Modernisierung ihrer Heizanlage nach. Dabei ist die finanzielle Förderung ein wichtiger Punkt. Sie macht das Modernisieren oft doppelt so attraktiv.

Neben den Einsparungen, die eine Erneuerung der Heizanlage sowieso zur Folge hat, sind auch bei den Anschaffungskosten Einsparungen durch staatliche Zuschüsse drin. Um Deutschlands Haushalte und Heizanlagen effizienter zu machen und so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten, fördert der Staat Modernisierungsmaßnahmen, die den Energieverbrauch von Wohngebäuden senken.

Besonders empfehlenswert sind dabei mehrere kombinierte Maßnahmen. Das Paradebeispiel dafür ist die moderne Brennwertheizung, die ihre volle Energiesparleistung aber erst dann entfaltet, wenn das Heizsystem hydraulisch abgeglichen wurde. Dies ist der Grund, weshalb der hydraulische Abgleich häufig Bedingung ist für viele staatliche Zuschüsse. Dies betrifft beispielsweise die Förderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aber auch die KfW-Förderbank macht den hydraulischen Abgleich zur Bedingung bei der finanziellen Bezuschussung eines neuen Heizkessels oder ähnlichem.

Wenn Sie also über eine Heizungsmodernisierung nachdenken und eventuell Angebote von Handwerkern einholen, sollten Sie darauf achten, dass diese Angebote auch stets die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs mit einschließen. So gehen Sie auf Nummer sicher.

In unserem Artikel "Auswege aus dem Förderdschungel" erfahren Sie Wissenswertes rund um die finanzielle Förderung bei der Modernisierung Ihrer Ölheizungsanlage.

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