Klimapaket ausgebremst - Jetzt auch ohne Steuerbonus profitieren!

16. April 2015

Klimapaket – fast beschlossen, dann gekippt

Energetische Sanierung im Ein- oder Mehrfamilienhaus ist kostenintensiv. Insbesondere ältere Hausbesitzer scheuen sich vor aufwändigen Antragsverfahren für Fördermittel. - Apr. 2015

Um die Klimaziele bis 2020 zu erreichen, plante die Regierung ein milliardenschweres Klimapaket bzw. CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Ziel war es, Hausbesitzern steuerliche Anreize für die energetische Sanierung zu bieten. Wer Sanierungsmaßnahmen wie Fensteraustausch, Heizkessel-Austausch oder Dämmarbeiten sollte ab 2015 bis zu 20 % der Kosten von der Steuer absetzen können.

Im Gegenzug dazu plante die Regierung, Handwerker-Rechnungen nur noch ab einem Betrag von 300,00 Euro steuerlich anzuerkennen.

Gegen diese Regelung legte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sein Veto ein. Was schon als beschlossene Sache galt, wurde somit auf den letzten Metern ausgebremst.

Ausbau der KfW-Förderung?

In einem Schreiben teilte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann seinen Fraktionsmitgliedern mit, dass nun stattdessen erwogen werde, Zuschussprogramme der KfW-Bank zu erweitern. Diese Alternative wird laut Oppermann derzeit vom Wirtschaftsministerium geprüft.

Wie Sie ohne Steuerbonus profitieren

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