Heizölpreis Prognose 2015 – Fällt er weiter?

15. Dezember 2014

Heizölpreise Entwicklung © Onypix / Fotolia.com

Seit Wochen sinkt der Ölpreis. Diese Entwicklung erfreut Autofahrer aber auch Ölheizungsbesitzer. Denn obwohl gerade Hochsaison für das Heizen ist, liegen die Anschaffungskosten für Heizöl so günstig wie seit mehreren Jahren nicht mehr. Aber wie wird sich das im Laufe des Jahres entwickeln? - Dez. 2014

Die Heizkosten sind der größte Faktor bei den laufenden Betriebskosten – da ist es kein Wunder, dass Verbraucher den Preis für Heizöl genau im Auge behalten. Gerade in den vergangenen Wochen waren diese Beobachtungen besonders erfreulich. Aber wie lange wird sich dieser Abwärtstrend noch fortführen?


Derzeit herrscht auf dem Weltmarkt ein Überschuss an Rohöl, das Angebot liegt in diesem Bereich also höher als die Nachfrage. Dieser Fakt drückt aktuell den Ölpreis. Inwieweit die Heizölpreise entsprechend sinken hängt aber auch von anderen Faktoren ab. Da Rohöl und Produkte wie Benzin, Heizöl und Diesel an den internationalen Warenterminmärkten in Dollar gehandelt werden, hat beispielsweise auch der Eurokurs einen Einfluss auf die Heizölpreisentwicklung.

Obwohl Experten meinen, dass der Ölpreis noch nicht seinen finalen Tiefstand erreicht hat, ist nicht absehbar wie weit die Preise noch fallen werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf die fallenden Heizölpreise zu verlassen, um die Betriebskosten langfristig zu senken.

Effektive Wege zum Sparen nutzen

Maßnahmen wie ein hydraulischer Abgleich, die Dämmung von Heizungsrohren und der Wechsel zu programmierbaren Thermostatreglern sind vergleichsweise schnelle Möglichkeiten, um die Kosten im ersten Schritt zu senken. Eine umfangreichere aber auch effektivere Maßnahme ist die Durchführung der energetischen Sanierung. Schon einzelne Bauschritte wie die Dämmung von Außenwänden oder der Fensteraustausch ermöglichen ein deutliches Heizkostenersparnis und haben sich bereits nach wenigen Jahren amortisiert.

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