Ist die Ölheizung der Dinosaurier der Heizsysteme?

Fossil © Bastos / fotolia.com

„Die Ölheizung ist ein Fossil“ verkündete eine große Schweizer Tageszeitung unlängst. Denn Ölheizungen kommen in Neubauten nur noch selten zum Einsatz. Doch trifft es zu, dass sie „aussterben“? Wir sagen, das stimmt nicht. Lesen Sie hier, warum Heizöl nach wie vor ein Brennstoff mit Zukunft und die Ölheizung eine hochmoderne Technologie ist.

Auch wenn Erdöl ein endlicher Rohstoff ist, die Versorgung mit Heizöl ist langfristig gesichert. Denn die Weltreserven sind derzeit so hoch wie noch nie. Darüber hinaus gibt es weitere Vorkommen, die zwar mit dem heutigen Stand der Technik noch nicht gefördert werden können, aber bereits erschlossen sind. Daher wird Heizöl auch künftig bezahlbar bleiben. Nicht zuletzt wird die Ölheizungstechnik ständig sparsamer, effizienter und umweltfreundlicher gemacht.

Eine Investition in Ihre Ölheizung ist also auch eine Investition in die Zukunft. In den meisten Fällen ist die Modernisierung einer bestehenden Ölheizung wesentlich wirtschaftlicher als der Wechsel zu einem anderen Heizsystem. Wenn Sie also Ihren alten Heizkessel durch eine moderne Öl-Brennwertheizung ersetzen, können Sie bis zu einem Drittel Ihres Energiebedarfs sparen.

Darüber hinaus bietet die Ölheizung den unschlagbaren Vorteil der Unabhängigkeit von bestehenden oder auszubauenden Netzen. Auf diesen Vorteil wird auch bei Neubauten gesetzt – immer dann wenn es auf absolute Versorgungssicherheit ankommt. Beispielsweise ist das der Fall bei Krankenhäusern in abgelegenen Gegenden.

Mit einer modernen Öl-Brennwertheizung lässt sich Energie sparen und das Klima schonen: Höchste Effizienz und niedrige Emissionen machen die Ölheizung zur Technik mit Zukunft. Also keineswegs ein Dinosaurier, sondern ein System, das sich den aktuellen Gegebenheiten anpasst. Auch die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und die Unternehmensberatung McKinsey sehen in Heizöl einen zukunftsfähigen Brennstoff.

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