Ölpreise geben nach Bestandsaufbau weiter nach

Ein unerwarteter Aufbau der Bestände für Destillate in den USA ließ die Preise für Heizöl weiter sinken. Die Entwicklung in der Ukraine wird von den Marktteilnehmern ebenfalls nicht mehr so kritisch gesehen.

Folgt man den Zahlen der US-Statistiker, so ist der Winter dort trotz aktuell noch winterlicher Temperaturen bald vorbei. Ein Bestandsaufbau bei Destillaten (Heizöl und Diesel) in den Depots bei gleichzeitigem Produktionsrückgang bei den  Raffinerien, belegt einen deutlichen Nachfragerückgang. Dies erzeugt Druck auf die Heizölpreise.  Enttäuschende Arbeitsmarktzahlen aus den USA und ein stärker Euro unterstützten diesen Trend.

Zwar gilt die Situation auf der Krim nach wie vor als sehr kritisch, wird aber für den Augenblick von den Marktteilnehmern nicht weiter als preistreibend bewertet.

Sollte sich der Konflikt zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen nicht weiter verschärfen, so ist von weiter tendenziell fallenden Heizölpreisen auszugehen.
 

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