Versorgungslage laut EIA Bericht etwas schlechter

Der Ölmarkt wird aktuell von stützenden Themen wie der angespannten Lage in der Ostukraine und dem jüngsten EIA Monatsbericht gestützt. Die Ölpreise stiegen gestern im Handelsverlauf, so das auch die Heizölpreise mit leichten Aufschlägen zu erwarten sind.

Die EIA (Energy Information Administration, amerikanisches Amt für Energiestatistiken) schätzt die Versorgungslage im aktuellem Monatsberichts etwas schlechter ein. Die unterdurchschnittlichen Temperaturen im letzten Winter verhinderten den geplanten Ausbau von Förderanlagen. Die USA werden dadurch weniger Öl produzieren als zuvor angenommen. Die Nachfrage soll dagegen etwas steigen, da die wirtschaftliche Entwicklung als positiv eingeschätzt wird.

In Wien äußerten sich iranische Vertreter optimistisch über den Verlauf der neuen Verhandlungsrunde über das iranische Atomprogramm. Man sei auf einem guten Weg, letzte  Differenzen auszuräumen. Bis Mitte Mai könnte ein Entwurf für das Atomabkommen fertig gestellt werden.
Sollten die Verhandlungen mit dem Iran erfolgreich verlaufen, könnte Ölembargo aufgehoben werden. Dann wäre der Iran schnell in der Lage, große Mengen Rohöl auf den Markt zu bringen. Die Ölpreise könnten dann nochmal deutlich sinken.

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