Starker Euro lässt Heizölpreise wieder leicht fallen

Während die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten stabil blieben, gehen die Gasöl-Notierungen schwächer in den Tag. Die Preise für Heizöl sinken leicht. Grund ist der starke Euro, der sich auch heute durch die guten Konjunkturdaten gegenüber dem Dollar durchsetzen konnte.

Die geopolitische Lage hat sich ein Stück weit verbessert. Im Südsudan haben Regierung und Rebellen am gestrigen Tag einen Waffenstillstandsvertrag unterschrieben. Die Risikofaktoren in Bezug auf die Ölförderung hielten sich bisher jedoch in Grenzen und es kam nur zu geringen Produktionsausfällen. Daher wirkte sich der Vertrag nur leicht preissenkend auf Rohöl der Sorte Brent aus.

Die gestern veröffentlichten Ölbestandsdaten der USA wirkten sich dagegen preistreibend an den Ölbörsen aus, da die Aufbauten von Rohöl geringer und die Abbauten von Diesel und Heizöl höher als erwartet ausfielen. Somit nahmen die Notierungen für die amerikanische Ölsorte WTI zu, was hauptsächlich die amerikanischen Heizölpreise beeinflusst. Der inländische Preis für Gasöl und somit auch für Heizöl und ist indessen vom Preis der europäischen Ölsorte Brent abhängig.

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