Heizöl ohne große Preisveränderungen

Die Ölpreise verhalten sich abwartend. Stützende Nachrichten wie die Unruhen in Venezuela und erneute Kältewelle in den USA haben weiterhin Bestand. Der Euro schwächelte gestern kurzzeitig, stabilisierte sich dann aber im weiteren Handelsverlauf. Die Heizölpreise werden stabil bis nachgebend erwartet.

Händler bleiben aufgrund der Unruhen in Venezuela weiter vorsichtig. Im Jahr 2002 führten Proteste und gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Demonstranten zu einem fast vollständigen Ausfall der Ölexporte.

Die Kältewelle in den USA ist bereits weitgehend eingepreist. Mit dem im März erwarteten Ende des langen Winters ergibt sich vor allem bei den Destillaten, also Heizöl und Diesel, wieder Spielraum nach unten.

Der Euro verlor gestern trotz überraschend guter Wirtschaftsdaten aus Deutschland gegenüber dem Dollar. Am Finanzmarkt spekulierte man trotzdem auf eine weitere Zinssenkung in der Eurozone. Das belastete den Eurokurs jedoch nur kurzzeitig. Im weiteren Handelsverlauf stabilisierte sich die Gemeinschaftswährung wieder.

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