Ölmarkt atmet auf, keine Änderung der US-Geldpolitik in Sichtweite

Marktteilnehmer konnten ihre Angst vor dem Ende geldpolitischer Maßnahmen der US-Notenbank vorerst ablegen.

Der Chef der New York FED Ben Dudleys beschwichtigte die Befürchtungen und versicherte, dass mit einem Zinsanstieg vorerst nicht zu rechnen sei. Auch die überwiegend positiven US-Konjunkturdaten seien nicht ausreichend um einen vorzeitigen Ausstieg aus den expansiven Geldmaßnahmen zu rechtfertigen. Ein fester Dollar sowie weiterhin steigende Öl-Notierungen bedeuten für heute auch einen Anstieg der Heizölpreise.