US Haushaltsstreit beendet, Heizölpreise steigen nur leicht

Die Erleichterung über das vorübergehende Ende des US Haushaltsstreits und der damit verbundenen Verhinderung einer Zahlungsunfähigkeit der USA, beflügelte wie erwartet den Finanz- und Ölmarkt. Die aktuellen Heizölpreise steigen zwar, allerdings nur geringfügig.

In den USA kam es kurz vor Eintritt der Zahlungsunfähigkeit zu einem Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten. Die Republikaner scheuten die unabsehbaren Folgen einer Staatspleite dann doch, so dass der im Senat ausgehandelte Kompromiss auch im Kongress eine Mehrheit fand. Anleger am Finanz- und Ölmarkt engagierten sich wieder stärker in die Kaufrichtung und sorgten damit für steigende Aktienindizes und Ölpreise. Auch der Dollar gewann an Wert, wenn auch nur geringfügig.

Der Anstieg der Preise für Heizöl wird heute nur gering sein. Der Euro konnte in den frühen Morgenstunden seine gestrigen Verluste wieder ausgleichen. Und auch die Ölpreise scheinen ihr Aufwärtspotenzial verloren zu haben. Gerade im Vergleich zu den letzten beiden Jahren bleibt das Niveau der Heizölpreise damit verhältnismäßig günstig.

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