Bundesregierung will Heizkosten wieder bezuschussen

Zuschuss Heizkosten © GinaSanders / fotolia.com

In den letzten Jahren sind die Energiekosten kontinuierlich gestiegen. Ein Zustand, der sich besonders auf die Brieftasche von vielen Verbrauchern auswirkt. Auch die Bundesregierung sieht diesen Trend und möchte zukünftig die Heizkosten unter bestimmten Bedingungen bezuschussen. Wie sieht dieser Plan in der Praxis aus? - Okt. 2014

Egal, ob Hauseigentümer oder Mieter, das Thema Heizkosten betrifft jeden. Dass diese stetig steigen, ist gerade für schwächere Einkommensklassen schmerzhaft. Deswegen plant die Bundesregierung einen Zuschuss in diesem Bereich. Im Jahr 2011 abgeschafft, soll der Heizkostenzuschuss zum Wohngeld ab Mitte 2015 wieder eingeführt werden. Wohngeld dient im Übrigen dazu, einkommensschwache Haushalte finanziell zu unterstützen. Dies trifft hauptsächlich auf Bewohner von Mietshäusern zu.


Was ist aber mit Hausbesitzern? Werden diese ebenfalls bei ihrem Heizölkauf bezuschusst? Dies ist leider ein Trugschluss. Allerdings kann diese Bestimmung durchaus positive Auswirkungen für bestimmte Hausbesitzer haben. Denn auch Mieter, die in Wohnungen mit einer Ölheizung leben, können zu den Berechtigten gehören. Davon kann der Vermieter sehr wohl profitieren. Mit einer Teilübernahme der Heizkosten durch die Regierung erhält er eine höhere Sicherheit, dass die Nebenkosten beglichen werden.

Aber auch für private Hauseigentümer haben wir ein Trostpflaster: Obwohl in absehbarer Zeit keine finanzielle Unterstützung bei den Heizkosten in Planung ist, kann aktuell beim Heizölkauf gespart werden. Denn der aktuelle Preis ist so günstig wie seit drei Jahren nicht mehr. Kombiniert mit den richtigen Energiesparmaßnahmen wird so verhindert, dass die Ausgaben in diesem Bereich die Grenzen überschreiten. Wie das genau geht können Sie auch unter Wie Sie Energie sparen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen nachlesen.

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