Ölpreisnotierung verharren im Spannungsfeld der Krisenherde

11. März 2014

Die Ölpreise gingen mit leicht weicher Tendenz in die Woche. Alle aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten und die politischen Ereignisse des Wochenende scheinen im Ölpreis berücksichtigt sein.

Die Entwicklung in der Ukraine, in Libyen, die schlechten Wirtschaftszahlen aus China scheinen allesamt Ihren Eingang in die Preisfindung des Ölpreises gefunden zu haben. Es gilt abzuwarten, ob hier weitere Impulse im Laufe des Tages durch eine Zuspitzung oder Entspannung der einen oder anderen Situation gegeben werden.

Desweiteren schauen die Marktteilnehmer auf die heute Abend anstehenden Bestandszahlen. Durch die andauernden Wartungsarbeiten an den Raffinerien wird ein Aufbau an Rohöl erwartet. Ob, wie in der letzte Woche, die Destillate (Heizöl und Diesel) eine Überraschung  vorhalten wird sich zeigen.

Der Euro gibt ein wenig von seinen Gewinnen ab.  Es fehlen allein die wirtschaftlichen Nachrichten. Nur die Börsentechniker glauben in den Charts ein Signal für einen weicheren Euro entdeckt zu haben.

Die Ölpreise werden weiterhin volatil den Ereignisse auf der Krim und den anderen Spannungsfelder der Welt folgen. Wir gehen für heute von gleichbleibenden Ölpreisnotierungen aus.

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